
Die Bertelsmann Wissenschaftsstiftung

Die Bertelsmann Wissenschaftsstiftung setzt sich für die Förderung der Wissenschaft, insbesondere der Politik- und Sozialwissenschaften ein. Die Stiftung erarbeitet in ihren Projekten Problemlösungen, erprobt sie in der Praxis und stellt die Ergebnisse der Projektarbeit der Allgemeinheit zur Verfügung. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, frühzeitig gesellschaftliche Herausforderungen und Probleme zu identifizieren sowie exemplarische Lösungsmodelle zu entwickeln und zu verwirklichen, um die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft zu sichern.
Die Bertelsmann Wissenschaftsstiftung wurde im Juni 1995 durch die Bertelsmann AG gegründet. Die Bertelsmann Wissenschaftsstiftung ist eine selbständige Stiftung des privaten Rechts, die mit einem Stiftungskapital von 0,5 Mio. Euro ausgestattet ist. Die Stiftung finanziert ihre gemeinnützige Projektarbeit überwiegend aus Spenden der Unternehmensgruppe Bertelsmann.
Der Vorstand der Wissenschaftsstiftung wird zurzeit durch Wolfgang Koeckstadt, Prof. Dr. Matthias Rath, und Wolfgang Wiedermann, gebildet.
Schwerpunkt der Arbeit
Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit
liegt bei der Förderung der Wissenschaft und als besonders
förderungswürdig anerkannter kultureller Zwecke, insbesondere
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die Förderung der Wissenschaft
über die leistungsorientierte Steuerung und Organisation von
Hochschulen, sowie alle Maßnahmen zur Verbesserung des
Forschungs- und Lehrbetriebs
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die Förderung der
Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der Erforschung und
Entwicklung zukunftsweisender Formen der innerbetrieblichen
Organisation und Führung sowie der Analyse, Bewertung und
Fortschreibung der ordnungspolitischen Grundlagen der
Marktwirtschaft
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die Förderung der
Politikwissenschaft, insbesondere zur Verbesserung der
Kooperation und Integration Europas und der Welt und zur
sachgerechten Gestaltung der internationalen Zusammenarbeit
auf den Gebieten der Sicherheit, Wirtschaft, Politik, Kultur
und Ökologie,
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die Förderung der Rechts- und
Verwaltungswissenschaften, insbesondere zur Verbesserung der
Leistungsfähigkeit aller Einrichtungen der öffentlichen
Verwaltung und zur Weiterentwicklung der Demokratie,
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die Förderung der medizinischen
Forschung und der Wissenschaft vom Gesundheitswesen („Public
Health“), insbesondere zur Verbesserung von Prävention und
Therapie sowie zur Stärkung der Leistungsfähigkeit des
Gesundheitswesens,
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die Förderung der
Sozialwissenschaften bei der Erforschung und Bewertung neuer
Entwicklungen und Phänomene moderner Industriegesellschaften
sowie ihrer Auswirkungen auf den Menschen, die demokratische
Ordnung, das gemeinschaftliche Zusammenleben und die geistige
Orientierung,
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die Förderung der
wissenschaftlichen Pädagogik und Didaktik,
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die Förderung von Kunst und
Kultur, z.B. durch nachwuchsfördernde Veranstaltungen im
Bereich der ernsten Musik und der Literatur
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